Mittwoch, 30. Januar 2008

[...]





Und wenn das alles ist:


Ok


Nur schade wenn
man mehr erwartet.

Dienstag, 29. Januar 2008

The Ex-Factor


Diesen Eintrag möchte ich einer lieben Jemandin widmen :] ... you know it^^


and it’s all in my head, but she’s touching his chest now,

he takes off her dress now, let me go...



Der Ex-Freund. Oder eben die Ex-Freundin. Das Unwort aller Jahre. Einmal in dein Leben getreten, kriegt man denjenigen nicht mehr aus dem Kopf. Man fängt an, sich zu vergleichen und zu fragen, was denn an einem jetzt dann doch sooo viel besser und besonderer sein soll. Kritisch wirds vor allem, wenn besagte Personen einen aussehensmäßig um Längen schlägt, zumindest ist man selber davon überzeugt. Und obwohl der Andere sich doch gedanklich von diesem Thema schon verabschiedet hat (leider dann doch nicht sooo selbstverständlich), beschäftigt man sich selber damit umso mehr. Hinzu kommt Unsicherheit nach dem Motto: "Aber was wenn die wieder...?" und ähnliche Eifersüchteleien. Kopfkino der feinsten und übelsten Sorte.

Aber was will man machen?

Interessanterweise funktioniert es zwar manchmal eben doch. Ausnahmen bestätigen eben die Regel. Und dann wundert man sich vielleicht sogar selber warum man sich so gut versteht. Aber manchmal kommt es eben doch zu beinah unmenschlichem Hass. Mal so, mal so. Meistens kommt es dazu, wenn man unsicher ist, weil der Andere irgendwo dann eventuell "besser" ist. Meist hängt dies wohl mit dem Aussehen zusammen. Logisch, wenn man den Anderen nicht kennt, kann man ihn eben nur danach bewerten, was man so sieht.

Und sobald man bekanntlich einmal angefangen hat, nachzudenken, hört man auch nicht so schnell wieder auf.

Also kann die Antwort auf die Frage wohl nur lauten: nichts. Oder besser gesagt: nicht drüber nachdenken, wenn kein Anlass gegeben ist. Schließlich ist man ja grade am Zug, und der andere ist doch schon lang abgefahren. Frieden schließen, wenn man das nicht schon getan hat, denn wie leicht kann man sich an sowas festbeißen. Manchmal ist Denken eben doch der erste Schritt in die falsche Richtung, zumindest gefühlsmäßig gesehen. Ist zwar schwer und nicht immer umsetzbar, aber warum sich etwas unnötig erschweren?


Allerdings kann es auch andersrum gehen...und zwar wenn die eigene Vergangenheit einfach nicht ruhen will. Man selbst hat zwar schon lang damit abgeschlossen und ist eigentlich doch recht froh, dass man wieder ganz gut klar kommt. Doch wie oft trifft das nicht auf die andere Person zu. Dann werden Rechtfertigungen verlangt, Erklärungen wieso und warum und überhaupt, obwohl man doch schon alles gesagt hat. Aber gerne wiederholt man das auch zum (e)xten mal. Heimlich hoffend, dass nun auch das Gegenüber einsehen muss, dass es nicht mehr ging. Und dass man nicht mehr mit Nachrichten belästigt wird, die einem schon fast selber peinlich sind, oder away Nachrichten lesen muss, wo das Leid der gesamten Menschheit offenbart wird. Soweit diese auch in der Liste vorhanden sind, versteht sich. Und dass das ewige Auf und Ab zwischen den"Was bin ich froh dich los zu sein, du hinterhältiges Biest" Hass-Tiraden und den Mitleidsheulern "Gib mir doch noch eine Chaaancehehe" endlich mal vorbeigeht. Für seine Gefühle kann man eben letztendlich nichts, auch wenn sie verschwunden sind.

Was man hier machen sollte? Am besten Land gewinnen, bis der andere sich beruhigt hat.


Und an alle, die zu Unrecht verlassen worden sind: Er war ein Arsch. Oder sie.


Zugegebenermaßen lässt sich das nicht verallgemeinern, schon gar nicht bei so einen Thema. Es gibt tausende Gründe, hier nur ein paar Beispiele, zudem ist das ja quasi persönlich appelierend.

Ich hab grade sowieso nichts zu tun, und denke doch, dass sich das erstmal außer derjenigen kaum jemand zu Gemüte führt... vielleicht heiterts dich ja ein bisschen auf?


Ach und zum Schluss noch: Schönheit sind deine Fahrzeugpapiere, aber deine Fahrpraxis und wie du dich anstellst ist doch letztendlich maßgebend ob, du das Teil kriegts ;]



Natürlich auch passende lyrics




I just can’t look its killing me and taking control

jealousy, turning saints into the sea, swimming through sick lullabies, choking on your alibis

but it’s just the price I pay, destiny is calling me

open up my eager eyes

cause I’m Mr Brightside


(the killers)

all the things we learn in school


worth the wait...?

Man hasst es. Man will es nicht. Man versucht es zu verhindern.
Und dann kommt er eben doch, dieser Moment, in welchem man quasi nur da sitzen kann und sich äußerst dämlich fühlt, weil man an dieser Situation nun mal nichts ändern kann. Punkt. Kurz gesagt: man wartet. Obwohl, es müsste eher heißen: man muss warten. Es gibt dabei unzählige Fälle von Warten. Warten auf einen Anruf. Warten, dass es endlich vorbei geht. Warten auf jemand... Problematisch ist jedoch, dass man gezwungen ist, passiv zu sein wobei man sich nichts sehnlicher wünscht als das Ganze zu lösen, beenden, aufzuklären. Man ist irgendwie hilflos, ein sehr unschönes Gefühl, und die Zeit des Wartens füllt sich gerne mit unsinnigen Hirngespinnsten, Vermutungen über das warum, und man reimt sich die merkwürdigsten Dinge zusammen, Vorahnungen, Hoffnungen, Befürchtungen. Kann aber trotzem nix ändern. Man durchlebt zeitweise auch die gesamte Gefühlspalette von Aggression über Angst bis hin zum komplettem Durchdrehen. In den schlimmen Fällen aber nur, muss man beruhigenderweise hinzufügen. Alles in allem ist es aber doch nunmal ziemlich bekackt.
Nunja...aber leider auch nichts Neues.

you ask how long I've been waiting here, I think you already know
cause I've been hanging out and counting down the time that I've been wasting
I've been holding on for way too long
you're always worth the wait though I guess ...

(we are scientists)

Montag, 28. Januar 2008

back to the roots

Im Blick zurück entstehen die Dinge, im Blick nach vorn entsteht das Glück. Sagten schon Tocotronic und ich benutzte diese Worte nun um den Post einzuleiten.

Da sich im Moment (fast) jeder in einer Umbruchssituation befindet, habe ich gedacht, es ist an der Zeit einen Blick zurück zu werfen. Denn wenn etwas noch nicht richtig aufgehört hat und etwas anderes noch nicht begonnen hat, kann man schnell unruhig werden. Ich als ungeduldige Person versüße mir jetzt die Wartezeit:

Vor etwas mehr als 19 Jahre erblickten zwei Mädchen das Licht der Welt. Nicht besonders spektakulär bis hierhin, aber sie waren nur etwa 40 km voneinander getrennt. Später sollten sich ihre Wege wieder treffen und um mal etwas zu klären: Lina, du bist in Sachsen-Anhalt geboren XD








Dieses Bundesland fristet ein Schattendasein, ist aber bekannt für orginelle Hutmoden.

hinzufügend

kann ich das so nur unterschreiben ♥

Sonntag, 27. Januar 2008

Zum Beginn

möchte ich alle grüßen die mich kennen. denke mal Lina würde das gleiche sagen XD. wohin sich das ganze hier entwickeln wird, haben wir noch nicht ausführlich geplant, aber das is meistens so und am ende wird es doch ganz gut. ich bin also optimistisch ^^